Im Jahr 2006 erlitt ich einen schweren Unfall, bei dem mein Rückenmark verletzt wurde und ich seitdem gelähmt im Rollstuhl sitze. Ich kann nicht aufstehen, mein Körper ist bis zur Brust „wie tot“, und auch meine Finger sind gelähmt. Ich kann nicht einmal einen Löffel in die Hand nehmen, um zu essen. Ohne fremde Hilfe schaffe ich es nicht einmal ins Badezimmer oder auf die Toilette.

Ohne die aufopferungsvolle Hilfe der Pflegerin, die sich sorgfältig um mich kümmert, müsste ich in ein Heim ziehen. Doch auch ein Heim für soziale Betreuung ist nicht kostenlos, auch dort muss für die Pflege bezahlt werden.

Genauso ist es mit ambulanten Pflegediensten für alleinstehende Menschen am Wohnort, auch diese sind nicht kostenlos.

Meine Eltern leben nicht mehr und es gibt niemanden sonst, der sich um mich kümmern könnte. 

Zurzeit beziehe ich eine volle Erwerbsunfähigkeitsrente. Aufgrund meines Alters ist die Höhe der Rente jedoch sehr gering und reicht nicht einmal zur Deckung der notwendigsten Bedürfnisse. Dringend benötigt werden finanzielle Mittel und Unterstützung bei der Begleichung der Pflegekosten sowie weiterer Ausgaben, die mit der gesundheitlichen Beeinträchtigung verbunden sind.